Fördenixen

Die Geschichte der Fördenixen und des Synchronschwimmens in Flensburg...

...ist eine einzige, grosse Erfolgsstory!
 


Alles begann im Jahre 1965: Frau Lissy Stein (2. Vorsitzende des FSK) gründete die Kunstschwimmsparte im FSK. Es war eine Gruppe von anfänglich ca. 10 jungen Mädchen/Damen, unter ihnen auch die Geschwister Hannelore und Helga Bahnsen (heute Hannelore Funke, seit 1975 Trainerin).

1968 verlässt Frau Stein den FSK, so dass die Mädchen sich selbst trainierten. Bis sich 1971 Frau Telsche Hahn als Trainerin zur Verfügung stellte. In dieser Zeit nahm man erfolgreich an Landesmeisterschaften teil. Diese wurden im Sommer im Freibad mit der Disziplin Bilderreigen durchgeführt. Im Winter gab es dann in der Halle die Meisterschaften mit den Disziplinen Solo, Duett und Gruppe.

Am 1. April 1975 löst Annegret Christiansen Frau Telsche Hahn als Trainerin ab.

1979 nahm man erstmalig an den Norddeutschen Meisterschaften in Berlin teil.

1981 schafft man die Qualifikation im Duett für die Deutschen Meisterschaften in Viersen-Dülken.

1985 wird Annegret Christiansen zu ihrem 1. internationalen Einsatz als Wertungsrichterin für den Deutschen Schwimmverband in Frankreich nominiert. 

Im August 1985 wechselt die gesamte Sparte Kunstschwimmen vom FSK zum TSB Flensburg.

1988 wird Sandra Funke als erste Schwimmerin aus Schleswig-Holstein in die Jugendnationalmannschaft nominiert.

1989 Nominierung von Petra Obermark als erste Schwimmerin aus Schleswig-Holstein in die Nationalmannschaft Synchronschwimmen.

1996 gibt es den ersten Deutschen Meistertitel für den TSB Flensburg und für den Schleswig-Holsteinischen Schwimmverband. Petra und Sandra Funke gewinnen Gold im Duett im Trullabad in Karlsruhe.

Im Jahr 2000 muss Annegret Christiansen nach 15 Jahren Internationaler Wertungsrichter Laufbahn und 17 Jahren als Fachwartin im Schleswig-Holsteinischen Schwimmverband aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten.